Begleiten Sie uns auf der Reise durch 175 Jahre JoHo.
175 Jahre St. Johannes Hospital Dortmund
Das ist eine lange Zeit! Und wir geben seit jeher unser Bestes. Von der ersten Grundsteinlegung bis heute versorgen unsere Ärzt:innen, Pflegenden, Therapeut:innen und viele interdisziplinäre Teammitglieder Menschen in ihren Diagnosen und Behandlungen. Immer auf der Höhe der Zeit, mit der Nase vorn und in unserem christlichen Verständnis, um beste Ergebnisse zu erzielen. Dafür danken wir in diesem Jubiläumsjahr allen Kolleginnen und Kollegen vor Ort und allen Menschen, die diese Prozesse tatkräftig mit ihren Know How unterstützen. Und natürlich allen Patientinnen und Patienten, die uns ihr Vertrauen schenken und uns auf dem gemeinsamen Weg begleiten!
Aktuelles und Geschichten
Zahlen, Daten, Fakten
-
557Betten
-
410Diensträder
-
2.100 JoHoMitarbeitende
-
30.000Stationäre Patienten
-
1000 xgute Laune pro Tag
Wussten Sie schon...,
dass im JoHo täglich 1500 kg Lebensmittel am Tag verarbeitet werden? Und pro Jahr verarbeiten wir 42.000 L Milch, 14.300 kg Pudding, 19.500 kg Schnittkäse, 7.150 kg Nudeln und jeden Tag 750 Brötchen, um ein leckeres Essen für unsere Patient:innen anzubieten. Täglich werden 60 Tonnen Logistik bewegt und über 2.400 Tablets bestückt.
Unsere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr
Historie des St. Johannes Hospitals
15.02.1851
St. Johannes Hospital nimmt seine Arbeit in einem Haus am Wüstenhof auf.
01.09.1857
Umzug in das Haus Ecke Prinzen- und Balkenstraße, Erwerb für 12.000 Taler.
13.06.1871
Grundsteinlegung für Neubau, zwischen Westen- und Wisstraßentor bereits in den 60er Jahren Grundstücke erworben.
28.11.1872
Feierliche Einweihung des St. Johannes Hospitals
1873
Anfang des Jahres Umzug in den Neubau
26.11.1890
Beschluss des Kuratoriums für ersten Erweiterungsbau (Verlängerung nach Süden)
1890/91
Dispensieranstalt (Apotheke) wird eingerichtet und von einer Ordensschwester geleitet, Differenzierung in zwei Abteilungen für äußere und innere Medizin.
1891
Operationsraum wird eingerichtet.
08.02.1894
Erster Erweiterungsbau in Betrieb genommen.
1893
Neues Ökonomiegebäude fertiggestellt.
31.03.1897
Beschluss des Kuratoriums zum zweiten Erweiterungsbau.
24.10.1899
Baupolizeiliche Abnahme des zweiten Erweiterungsbaus.
1898/99
Bau des Leichenhauses.
1900
Desinfektionsanstalt
1901
Christinenstift, ein „Asyl für alte Leute“ bezogen.
13.09.1904
Beschluss des Kuratoriums zum Bau des West- oder Kapellenflügels.
16.09.1905
Grundsteinlegung für die neue Kapelle.
21.03.1907
Gebrauchsabnahme des West-/Kapellenflügels durch die Baupolizei, im Kellergeschoss Lagerräume, im Erdgeschoss die neuen Operationsräume, darüber die Kapelle.
1905/06
Errichtung eines Ärzte- und Rektorenwohnhauses, Johannesstr. 11, fertiggestellt und am 22.06.1906, gleichzeitig vierstöckiger Verandenanbau am Südflügel.
02.03.1906
Beschluss des Kuratoriums zur Errichtung eines Isolierhauses.
30.06.1908
Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme des Isolierhauses.
1912
Erweiterungsbau am Südflügel geplant.
11.11.1913
Erweiterungsbau in Betrieb genommen, u.a. mit Abteilung für medico-mechanische Behandlung ausgestattet.
1914
Erwerb des Hauses Johannesstr. 15.
1915
Erweiterung des Küchenflügels und der Knabenstation nach Westen.
1925/26
Bau des Waschhauses.
11.02.1926
Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme der erweiterten Leichenhalle.
15.12.1927
Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme der erweiterten Leichenhalle.
1927
Umbau des Kapellenflügels: Erweiterung der Operationsräume und Errichtung von Räumen für Instrumentenaufbereitung und Sterilisation.
1928/29
Neubau des Küchenflügels und der Schwesternwohnungen.
1929/30
Bau des Kesselhauses und des Pförtnerhauses.
1929/30
Bau der Privatklinik.
1930/31
Umbau der Frauenstation.
23./24.05.1943
Aufgrund eines Großangriffs wurde vor allem das Hauptgebäude erheblich beschädigt, Dachgeschoss und 3. Obergeschoss brannten völlig aus, auch das 2. und 1. Obergeschosse teilweise betroffen. Anschließend Aufräumungs- und Instandsetzungsarbeiten.
23.05.1944
Erneuter Großangriff aus der Luft, weniger Schäden als im Jahr zuvor.
06.10.1944
Vierter Großangriff auf Dortmund mit heftigem Bombardement, wiederum das Dach des Hospitals schwer beschädigt, kein Licht, kein Wasser, kein Gas, Evakuierung der Patienten.
12.03.1945
Schlimmster Angriff: Südflügel, Apotheke (Johannesstr. 13), Privatklinik, Isolierhaus und Schwesternhaus bis auf die erste Etage zerstört, die übrigen Gebäude ohne Dach, Fenster und Türen. Einstellung des Krankenhausbetriebs, nur noch Ambulanz, nach Kriegsende erster provisorischer Aufbau.
1946
Planung und Wiederaufbau, Ende des Jahres die Bauarbeiten im Wesentlichen abgeschlossen.
1953
Zu Beginn des Jahres werden die Arbeiten für die Isolierstation vergeben.
1957
Südflügel wird neu aufgebaut und in Betrieb genommen, ebenso die Verbindung zum Alttrakt.
1967
Einrichtung der Dialyseabteilung.
03.05.1972
Erster Spatenstich für den Bau der zentralen Schwesternschule und des Schwesternhauses.
1973
Umwandlung der Augen-Belegabteilung in selbstständige Klinik.
1974
Erster Bauabschnitt des Bettentraktes wird abgeschlossen.
1975
Umwandlung der HNO-Belegabteilung in selbstständige Klinik.
1982
Inbetriebnahme eines Teils der neuen OP-Abteilung.
1992
Ausbau der OP-Abteilung von 4 auf 10 aseptische Operationsräume beendet.
14.11.1996
Richtfest des zweiten Teils des neuen Gartentrakts.
1997
Zweiter Bauabschnitt des Bettentrakts wird abgeschlossen.
1998
Die Augenabteilung erhält eigene neue Operationsräume in Fertigbauweise.
01.01.1998
Umwandlung in gGmbH, damit neue Rechtsform für folgende sozial-caritativen Einrichtungen: das St. Johannes Hospital, das Christinenstift und das Elisabeth-Kinderheim, die sich bis zu diesem Zeitpunkt in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Baptist, Dortmund, befanden, werden zusammen mit dem St. Elisabeth Krankenhaus in Dortmund-Kurl in die Gesellschaft eingebracht.
1999
Fertigstellung Palliativstation und IPE.
2000
Fertigstellung Südflügel und Umbau Waschhaus.
2001
Fertigstellung Kapelle und Apotheke.
2007
Fertigstellung Liebfrauentrakt.
2010
Neubau des Parkhauses.
2012
Sanierung des Zentral-OPs.
2013
Neubau Bettenhaus, Westflügel.
2019
Zwischenbau Verbindungsgebäude.
2019
Eröffnung Neubau unterirdische Kardiologie.