• St. Johannes Hospital Dortmund - Damen im Krankenhaus-Berufsbekleidung lächeln
    175 Jahre JoHo wirken - von Mensch zu Mensch

    Begleiten Sie uns auf der Reise durch 175 Jahre JoHo.

175 Jahre St. Johannes Hospital Dortmund

Das ist eine lange Zeit! Und wir geben seit jeher unser Bestes. Von der ersten Grundsteinlegung bis heute versorgen unsere Ärzt:innen, Pflegenden, Therapeut:innen und viele interdisziplinäre Teammitglieder Menschen in ihren Diagnosen und Behandlungen. Immer auf der Höhe der Zeit, mit der Nase vorn und in unserem christlichen Verständnis, um beste Ergebnisse zu erzielen. Dafür danken wir in diesem Jubiläumsjahr allen Kolleginnen und Kollegen vor Ort und allen Menschen, die diese Prozesse tatkräftig mit ihren Know How unterstützen. Und natürlich allen Patientinnen und Patienten, die uns ihr Vertrauen schenken und uns auf dem gemeinsamen Weg begleiten!

Aktuelles und Geschichten

Herr Sonntag und Herr Montag

Praktikant Ole kombiniert beim Rundgang durchs Haus, wie der eine oder andere Mitarbeitende wohl heißt...

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Grüßen bedeutet Wertschätzung

Die Geschichte eines Mitarbeitenden, den es sehr erfreute, dass wir uns in unseren Einrichtungen grüßen und damit unsere Wertschätzung für den anderen ausdrücken.

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Sozialminister Dr. Norbert Blüm besucht JoHo

August 1983 - Dr. Norbert Blüm besucht das St. Johannes Hospital Dortmund, um sich über moderne medizinische Verfahren und ihre Auswirkungen auf die Kostenstruktur zu informieren.

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Der Horror-Fahrstuhl

Eine (nicht ganz so ernst gemeinte) Geschichte aus dem Krankenhausalltag um einen geheimnisvollen Fahrstuhl.

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Mein erster OP-Tag

In den letzten fünfzig Jahren hat sich fast alles verändert, trotzdem ist es immer noch ein besonderer Arbeitsplatz!

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Bombe im Garten gefunden

Bei Erdarbeiten im Garten des für den Bau des neuen kardiologischen Komplexes im Jahr 2018 , wurde eine 3 kg schwere Bombe  aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese musste unter Evakuierung der gesamten Patientenschaft entschärft werden.

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Zahlen, Daten, Fakten

  • 557
    Betten
  • 410
    Diensträder
  • 2.100 JoHo
    Mitarbeitende
  • 30.000
    Stationäre Patienten
  • 1000 x
    gute Laune pro Tag

Wussten Sie schon...,

dass im JoHo täglich 1500 kg Lebensmittel am Tag verarbeitet werden? Und pro Jahr verarbeiten wir 42.000 L Milch, 14.300 kg Pudding, 19.500 kg Schnittkäse, 7.150  kg Nudeln und jeden Tag 750 Brötchen, um ein leckeres Essen für unsere Patient:innen anzubieten. Täglich werden 60 Tonnen Logistik bewegt und über 2.400 Tablets bestückt.

Unsere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

- Panoramacafé JoHo

Jede Religion hat ihre eigenen Gebete. Diese möchten wir in Gemeinschaft beten.

Die Ehrenamtler:innen der Johanneshilfe gehen ins Gespräch mit Besuchern.

Unser Familienservice organisiert eine Radtour für Mitarbeitende und Angehörige.

Unknown Places

Was Sie noch nicht gesehen haben: Führungen an nicht öffentliche Orte im JoHo.

Historie des St. Johannes Hospitals

15.02.1851

St. Johannes Hospital nimmt seine Arbeit in einem Haus am Wüstenhof auf.

01.09.1857

Umzug in das Haus Ecke Prinzen- und Balkenstraße, Erwerb für 12.000 Taler.

13.06.1871

Grundsteinlegung für Neubau, zwischen Westen- und Wisstraßentor bereits in den 60er Jahren Grundstücke erworben.

28.11.1872

Feierliche Einweihung des St. Johannes Hospitals

1873

Anfang des Jahres Umzug in den Neubau

26.11.1890

Beschluss des Kuratoriums für ersten Erweiterungsbau (Verlängerung nach Süden)

1890/91

Dispensieranstalt (Apotheke) wird eingerichtet und von einer Ordensschwester geleitet, Differenzierung in zwei Abteilungen für äußere und innere Medizin.

1891

Operationsraum wird eingerichtet.

08.02.1894

Erster Erweiterungsbau in Betrieb genommen.

1893

Neues Ökonomiegebäude fertiggestellt.

31.03.1897

Beschluss des Kuratoriums zum zweiten Erweiterungsbau.

24.10.1899

Baupolizeiliche Abnahme des zweiten Erweiterungsbaus.

1898/99

Bau des Leichenhauses.

1900

Desinfektionsanstalt

1901

Christinenstift, ein „Asyl für alte Leute“ bezogen.

13.09.1904

Beschluss des Kuratoriums zum Bau des West- oder Kapellenflügels.

16.09.1905

Grundsteinlegung für die neue Kapelle.

21.03.1907

Gebrauchsabnahme des West-/Kapellenflügels durch die Baupolizei, im Kellergeschoss Lagerräume, im Erdgeschoss die neuen Operationsräume, darüber die Kapelle.

1905/06

Errichtung eines Ärzte- und Rektorenwohnhauses, Johannesstr. 11, fertiggestellt und am 22.06.1906, gleichzeitig vierstöckiger Verandenanbau am Südflügel.

02.03.1906

Beschluss des Kuratoriums zur Errichtung eines Isolierhauses.

30.06.1908

Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme des Isolierhauses.

1912

Erweiterungsbau am Südflügel geplant.

11.11.1913

Erweiterungsbau in Betrieb genommen, u.a. mit Abteilung für medico-mechanische Behandlung ausgestattet.

1914

Erwerb des Hauses Johannesstr. 15.

1915

Erweiterung des Küchenflügels und der Knabenstation nach Westen.

1925/26

Bau des Waschhauses.

11.02.1926

Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme der erweiterten Leichenhalle.

15.12.1927

Baupolizeiliche Gebrauchsabnahme der erweiterten Leichenhalle.

1927

Umbau des Kapellenflügels: Erweiterung der Operationsräume und Errichtung von Räumen für Instrumentenaufbereitung und Sterilisation.

1928/29

Neubau des Küchenflügels und der Schwesternwohnungen.

1929/30

Bau des Kesselhauses und des Pförtnerhauses.

1929/30

Bau der Privatklinik.

1930/31

Umbau der Frauenstation.

23./24.05.1943

Aufgrund eines Großangriffs wurde vor allem das Hauptgebäude erheblich beschädigt, Dachgeschoss und 3. Obergeschoss brannten völlig aus, auch das 2. und 1. Obergeschosse teilweise betroffen. Anschließend Aufräumungs- und Instandsetzungsarbeiten.

23.05.1944

Erneuter Großangriff aus der Luft, weniger Schäden als im Jahr zuvor.

06.10.1944

Vierter Großangriff auf Dortmund mit heftigem Bombardement, wiederum das Dach des Hospitals schwer beschädigt, kein Licht, kein Wasser, kein Gas, Evakuierung der Patienten.

12.03.1945

Schlimmster Angriff: Südflügel, Apotheke (Johannesstr. 13), Privatklinik, Isolierhaus und Schwesternhaus bis auf die erste Etage zerstört, die übrigen Gebäude ohne Dach, Fenster und Türen. Einstellung des Krankenhausbetriebs, nur noch Ambulanz, nach Kriegsende erster provisorischer Aufbau.

1946

Planung und Wiederaufbau, Ende des Jahres die Bauarbeiten im Wesentlichen abgeschlossen.

1953

Zu Beginn des Jahres werden die Arbeiten für die Isolierstation vergeben.

1957

Südflügel wird neu aufgebaut und in Betrieb genommen, ebenso die Verbindung zum Alttrakt.

1967

Einrichtung der Dialyseabteilung.

03.05.1972

Erster Spatenstich für den Bau der zentralen Schwesternschule und des Schwesternhauses.

1973

Umwandlung der Augen-Belegabteilung in selbstständige Klinik.

1974

Erster Bauabschnitt des Bettentraktes wird abgeschlossen.

1975

Umwandlung der HNO-Belegabteilung in selbstständige Klinik.

1982

Inbetriebnahme eines Teils der neuen OP-Abteilung.

1992

Ausbau der OP-Abteilung von 4 auf 10 aseptische Operationsräume beendet.

14.11.1996

Richtfest des zweiten Teils des neuen Gartentrakts.

1997

Zweiter Bauabschnitt des Bettentrakts wird abgeschlossen.

1998

Die Augenabteilung erhält eigene neue Operationsräume in Fertigbauweise.

01.01.1998

Umwandlung in gGmbH, damit neue Rechtsform für folgende sozial-caritativen Einrichtungen: das St. Johannes Hospital, das Christinenstift und das Elisabeth-Kinderheim, die sich bis zu diesem Zeitpunkt in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Baptist, Dortmund, befanden, werden zusammen mit dem St. Elisabeth Krankenhaus in Dortmund-Kurl in die Gesellschaft eingebracht.

1999

Fertigstellung Palliativstation und IPE.

2000

Fertigstellung Südflügel und Umbau Waschhaus.

2001

Fertigstellung Kapelle und Apotheke.

2007

Fertigstellung Liebfrauentrakt.

2010

Neubau des Parkhauses.

2012

Sanierung des Zentral-OPs.

2013

Neubau Bettenhaus, Westflügel.

2019

Zwischenbau Verbindungsgebäude.

2019

Eröffnung Neubau unterirdische Kardiologie.